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H i s t o r i s c h e s

Vor mehr als 2500 Jahren fanden die Klangschalen schon in Tibet ihren Einsatz. Früher wurden sie zur Spirituellen und Geistigen Entwicklung, sowie zur Meditation und Selbstfindung benutzt.
Vor allem in Klöstern von tibetanischen Mönchen wurde das Wissen über den Umgang und den Einsatz mit den Klangschalen geheim gehalten.
Wie in einem Geheimbund wurde von den Mönchen das Wissen über Zeremonien zur Heilung und anderen Einsatzmöglichkeiten wie z.B. Astralreisen, nicht nach außen getragen.



Als dann die Chinesen in Tibet einmarschierten, wurden über 95% der Klöster zerstört.
Vom Wissen ging nun ein großer Teil verloren, weil die Chinesen versuchten die Kultur auszulöschen. Viele mussten ihre Heimat verlassen. Von den geflüchteten Mönchen gründeten einige neue Klöster in Nepal, Indien und sogar in der Schweiz.
Das vorhandene Wissen wurde nun in den Klöstern an Schüler weitergegeben.

 
Potala-Palast

Der Potala-Palast ist der ehemalige Hauptsitz des Dalai-Lama in Tibet.
Der Potala-Palast, der 300 Meter über der Tibetische Hauptstadt Lhasa auf dem Roten Hügel liegt, stammt größten Teils aus dem 17. Jahrhundert. (Aus dem 7. Jahrhundert sind 2 Räume erhalten geblieben), und besteht aus zwei Hauptgebäuden, die nach der Farbe ihrer Außenmauern bezeichnet werden:
Dem „Weißen Palast", der während der Regierungszeit des 5. Dalai-Lama, zwischen 1645 und 1682 erbaut wurde. (Auf die heutige Form wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts erweitert.)
Dem inneren oder „Roten-Palast", wurde in der Zeit von 1682 und 1693 erbaut.
Die beiden aneinander grenzenden Paläste hatten unterschiedliche Funktionen.
Im Weißen Palast befanden sich eine Druckerei und Wohnungen, sowie ein Priesterseminar.
Im Roten-Palast“ befanden sich die Heiligtümer und Stupas (Sakralbauten zur Aufbewahrung von Reliquien), ein Versammlungssaal für die Mönche und die Gräber der acht Dalai-Lamas.
Über 13 Etagen erstreckt sich der Komplex mit dem vergoldeten Kupferdach und verfügt über eine Gesamtfläche von 400 x 350 Metern. Etwa 1.000 Räume befinden sich darin. Mit der Besetzung Tibets 1950 durch chinesische Truppen, wurde der 14. Dalai-Lama ins Exil verband. Heute beherbergt die Palastanlage ein Museum und ist vor allem touristischer Anziehungspunkt.
 

      

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